‚Essen und Schlafen‘, der Lebensinhalt eines kleinen Babys. Und Windeln. Jede Menge Windeln.
Die Frage "Schläft das Baby schon durch?" ist wohl eine der Fragen, die frischgebackene Eltern am häufigsten zu hören bekommen. In Wirklichkeit lautet die Antwort auf diese Frage oft "Nein". Aber warum? Und was bedeutet "Durchschlafen“ eigentlich? Und wie lange sollte ein Baby schlafen?

Zomerse slaaptips voor warme nachten Zomerse slaaptips voor warme nachten

Wie lange schläft ein Baby?

Jedes Baby ist natürlich anders, aber versuchen wir einmal, ein wenig zu verallgemeinern:

Von 0 bis 3 Monate sind die Schlafzeiten hauptsächlich an die Fütterungszeiten gebunden. Alle 2 bis 3 Stunden wird Ihr Baby - auch nachts - nach einer Mahlzeit verlangen und ist dann bis zur nächsten Schlafphase eine knappe Stunde wach.

Mit etwa 3 Monaten ist der Tag-Nacht-Rhythmus weitgehend ausgebildet. Ihr Baby macht tagsüber 3 bis 4 Nickerchen und ist zwischen diesen Nickerchen etwa zwei Stunden lang wach. Etwa in diesem Alter kommt der glorreiche Moment, in dem Ihr Baby längere Zeit durchschlafen kann. Wir reden hier aber wohlgemerkt von ca. 5 Stunden am Stück. Doch es ist ein Anfang!

Von 4 Monaten bis etwa 1,5 Jahren erhöht sich die Zeit des Wachseins zwischen den Nickerchen auf etwa 4 Stunden mit einem Schläfchen am Morgen und einem am Nachmittag. Dem letzten Nickerchen folgt normalerweise eine letzte Fütterung gegen 19 oder 20 Uhr, und dann beginnt die Nacht. Ab dem Alter von 13 Monaten wird das morgendliche Nickerchen oft deutlich kürzer oder entfällt ganz.

Auch hier handelt es sich um Durchschnittswerte. Jedes Baby ist anders, hat seinen eigenen Charakter und schläft in einer anderen Umgebung. Daran lässt sich nicht viel ändern, aber die Schlafumgebung kann man umso mehr beeinflussen!

Wie schafft man eine sichere Schlafumgebung?


Wir können auf jeden Fall feststellen, dass ein Baby viel schläft. Eine behagliche und sichere Schlafumgebung ist daher äußerst wichtig für einen ungestörten, langen Schlaf. Und die beginnt mit einer festen Matratze.

Da Ihr Baby in den ersten Jahren nur mit Wachsen beschäftigt ist, ist eine gute Unterstützung sehr wichtig. Eine Matratze aus Polyurethan (z. B. Kaltschaum) bietet die entsprechende Festigkeit und einen wunderbaren Komfort. Eine Kaltschaummatratze hat außerdem eine offene Zellstruktur, die sie relativ kühl hält, so dass Ihr Baby nicht aufgrund von Schwitzen aufwacht. Die AeroSleep® Evolution-Matratzen bestehen aus einer weiterentwickelten Version von Kaltschaum, wodurch auch die Gefahr von Kuhlenbildung reduziert oder sogar eliminiert wird! Sie sind auch in einer klimafreundlichen Version erhältlich.

Jede AeroSleep®-Matratze wird zusammen mit einem atmungsaktiven AeroSleep®-Matratzenschoner geliefert. Dank der 3D-Technologie im Matratzenschoner kann Ihr Baby in jeder Position frei atmen und die Luft kann gut zirkulieren. Das ist wichtig für eine sichere Wärmeregulierung, da Ihr Baby seine Körpertemperatur noch nicht selbst steuern kann.

Die AeroSleep®-Matratze und der Matratzenschoner helfen Ihrem Baby also, besser zu schlafen, vor allem in Kombination mit den folgenden einfachen Tipps:

Vier Tipps, damit Ihr Baby besser schlafen kann.

 

1 Sorgen Sie für Geborgenheit

Geborgenheit ist der Schlüssel zum Erfolg. Ihr Kind war 9 Monate lang sicher in Mamas Bauch gekuschelt, da fühlt es sich in einem so großen Kinderbett schnell verloren. Verwenden Sie deshalb eine sichere Bettumrandung und legen Sie Ihr Kind zum Schlafen in eine Ecke des Bettchens. Das Bettchen wird sofort viel kleiner und kuscheliger. Die AeroSleep®-Bettumrandung kann von Geburt an sicher verwendet werden. Dank der 3D-Technologie kann die Luft zirkulieren und Ihr Baby kann frei durch den Stoff atmen.

In einem Puckschlafsack nimmt Ihr Baby die gleiche kompakte Haltung ein wie im Mutterleib. Die Arme bleiben lose im Schlafsack, so dass unkontrollierte Schreckbewegungen Ihr Kind nicht vorzeitig aus dem Schlaf reißen.

 

2 Frieden schaffen durch Klänge

Geräusche aus dem Mutterleib oder weißes Rauschen, beruhigen Ihr Baby ebenfalls schneller. Dieser monotone Klang filtert auch Außengeräusche heraus. Das Geräusch eines Ventilators kann z. B. schnell Ruhe ins Kinderzimmer bringen.

 

3 Schaffen Sie ein festes Schlafritual

Auch nach den ersten Monaten hilft ein festes Einschlafritual Ihrem Kind, sich zu entspannen und auf die Schlafenszeit vorzubereiten. Eine Geschichte lesen, ein Lied singen. Feste Gewohnheiten für die Schlafenszeit lassen Ihr Baby schneller einschlafen.

 

4 Reize begrenzen

Begrenzen Sie die Reize vor dem Schlafengehen durch eher ruhigere Aktivitäten. Und achten Sie auch tagsüber für genügend Ruhe. Übermüdung erzeugt Stress, und Stress wirkt dem Schlaf entgegen. Und das ist genau das, was wir in jedem Fall vermeiden wollen.
Mit diesen Tipps sind Sie auf jeden Fall gut beraten. Viel Erfolg dabei und eine ruhige Nacht von uns für Sie und Ihre Familie.